Überblick
Alle Themen sind in Bereiche gegliedert. Auf eine Kachel klicken öffnet die jeweilige Unterseite mit Details – teils ergänzt um Diagramme.
Leitgedanke & Aphorismen
Persönliche Haltung, Zitate, Shakespeare.
- Privates
Mensch, Natur & Umweltschutz
Selbstkorrektur der Natur, Umweltschutz, Quellen.
- Allgemeinwissen
- Umwelt
Klimawandel oder Kollaps
500 Mio. Jahre CO₂, Temperatur und Massenaussterben im Vergleich.
- Allgemeinwissen
- Umwelt
Photovoltaik-Anlage
On-/Off-Grid-Leistung, Speicher, Nutzung, Kennzahlen.
- Technische Daten
Stromverbrauch & CO₂-Bilanz
Netzbezug im Zeitverlauf, CO₂-Faktor, PKW-Realitäten.
- Umwelt
- Technische Daten
Elektromobilität
Meine E-Fahrzeuge, Fahrleistung, eingesparte Benzinkosten.
- Privates
- Technische Daten
Strom, Wasserstoff & eFuel
Rechenbeispiel: Warum eFuel-Individualverkehr unrealistisch ist.
- Allgemeinwissen
Technik & Digitales
Microsoft-freier Haushalt, Netzanschluss.
- Technische Daten
Live-Webcam
Demnächst verfügbar.
Kontakt & Rechtliches
Kontaktmöglichkeiten und Hinweise.
- Privates
Mein Leitgedanke
Eigene Aphorismen
- Wir brauchen keine besseren Religionen, Gesellschaftssysteme, Philosophien oder Ideologien – wir brauchen bessere Menschen.
- Zivilisation ist eine Illusion, die nur existiert, wenn Überfluss auf Kosten anderer herrscht.
- Freiheit bedeutet, alles straffrei öffentlich hinterfragen und kritisieren zu dürfen.
Shakespeare hatte recht
Vieles ist nicht neu, schon Shakespeare schrieb vor etwa 500 Jahren im König Lear:
Mensch, Natur und Korrektur
Seit 4,5 Milliarden Jahren korrigiert sich die Natur auf diesem Planeten immer wieder selbst – und sie wird es wieder tun. Wenn sich „Intelligenz“ als Mangel erweist, wird sie von der Natur früher oder später entfernt.
Umweltschutz ohne Parteifarbe
Umweltschutz ist eine Aufgabe für die Menschheit – keine Frage politischer Lager.
- Klima-Essay März 2020: Klima-Essay lesen
- Was EXXON schon 1984 wusste: Exxon-Studie herunterladen (PDF)
Mein persönlicher Versuch, verantwortlicher zu handeln als viele Politiker, Industrien, Verbände oder religiös Verblendete: unter anderem eine konsequent genutzte Photovoltaik-Anlage. Alternativer Zugang zur EXXON-Studie unter climatefiles.com bzw. climatefiles.com/collection-index.
Korrelation Abstände der Extremsommer mit täglichen fossilen Fördermengen
Die linke Y-Achse zeigt die tatsächlich vorkommenden Abstandswerte zwischen den Hitzesommern (1, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 10, 11, 19 Jahre). Die rechte Y-Achse ist in Fünferschritten markiert (0, 5, 10, 14 Mtoe/Tag) für die drei Förderkurven von Öl, Gas und Kohle.
Die Auswertung zeigt, dass der Abstand zwischen Extremsommern von 19 Jahren in den 1950er–1970er Jahren (Beginn der Erdöl- und Gasförderung) auf einen Wert von 5–7 Jahren sinkt und zwischen 1970–1980 (kurzzeitige Stagnation der Ölförderung) auf 8–11 Jahresabstände steigt.
Des Weiteren wird sichtbar, dass sich die Abstände von Hitzesommern auf 1–3 Jahre reduzierten, als in den frühen 2000er Jahren die Förderung von fossilen Brennstoffen einen weiteren starken Anstieg erfuhr. Die bekannten Aufzeichnungen von Zeitzeugen/Geschichtsschreibern aus der Antike und aus dem Mittelalter über Hitze- und Dürreperioden zeigen noch größere Bandbreite (45–169 Jahre) zwischen den Hitzesommern und wurden, um eine verzerrte Darstellung zu vermeiden, nicht in die Grafik übernommen.
Die Behauptung, die Sonnenintensität durch Erdnähe-Erdferne hätte Einfluss auf den Klimakollaps, lässt sich durch Betrachtung der Milanković-Zyklen (Erdbahnparameter: Präzession, Neigung, Elliptik) ausschließen und läßt keine Korrelation mit Warm- und Kaltzeiten erkennen. Diese Ereignisse sind den aktuellen Erkenntnissen zufolge auf den Vulkanismus (siehe z. B. „Sibirischer Trapp", deutlich dramatischer als die heute bekannten) und auf gravierende Impakts aus dem All: (siehe „Chicxulub-Impakt" vor 66 Mio. Jahren) zurückzuführen.
Datenquellen fossile Brennstoffe
- IEA (International Energy Agency): 1970 = 54,6 Mio. Barrel/Tag, 2018 = 92,1 Mio. Barrel/Tag (via live-counter.com)
- Statista/Energy Institute: 2023 Förderung 96,4 Mio. Barrel/Tag, Nachfrage 100,2 Mio. Barrel/Tag
- Earth Policy Institute / BP Statistical Review: 2009-Werte
- oekosystem-erde.de: 1948 = 8,7 Mio. Barrel/Tag, 1972 = 42 Mio. Barrel/Tag
- Our World in Data (ourworldindata.org/energy) – durchgehende Zeitreihen ab ca. 1900 für Kohle, Öl, Gas getrennt
- BP/Energy Institute Statistical Review of World Energy – Standardquelle für Förderdaten
- U.S. EIA (Energy Information Administration)
Datenquellen Temperaturen
- LGRB Baden-Württemberg (Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau) – lgrbwissen.lgrb-bw.de
- Deutscher Wetterdienst (DWD) – zitiert über mehrere Sekundärquellen (Statista-Infografiken, Correctiv-Faktencheck)
- Wikipedia: „Oberrheinische Tiefebene", „Jahrhundertsommer", „Dürre und Hitze in Europa 1540", „Optimum der Römerzeit"
- Kachelmannwetter / Wetterkanal – historische Hitzewellen-Übersicht
- Sturmwetterblog (Klima-Kanal) – Hitzewellen der letzten 100 Jahre
- Schweizer Sturmarchiv (sturmarchiv.ch) – Rekordtemperaturen Schweiz/Oberrhein
- Correctiv-Faktencheck – Einordnung 1911/1947 vs. moderne Sommer, DWD-Ranking der 20 heißesten Sommer
Klimawandel oder Kollaps
Meine PV-Anlage im Überblick
On-Grid-Leistung: 13,03 kWp – aufgeteilt in drei Anlagenteile, plus 15 kWh Speicher, zusätzlich Off-Grid-Leistung: 10,31 kWp plus 10 kWh Speicher.
PV in Betrieb
ON-GRID-PV
- Teil 1 – 2,7 kWp (seit 06/2009, Volleinspeisung)
12 Module IBC PolySol 225TT - Teil 2 – 7,65 kWp (seit 10/2014, Teileinspeisung)
16 + 14 Module IBC PolySol 255GX - Speicher – 14,4 kWh nominal (seit 06/2016)
6 Module à 48 V, ca. 4,3 kWh nutzbar pro Modul - Teil 3 – 2,68 kWp (seit 05/2020, ohne Einspeisung)
8 Module QCells Duo BLK‑G8 335, in Betrieb seit 20.05.2020
OFF-GRID-PV
- Teil 4-7 – 10,309 kWp (autarke Off-Grid-Anlagen mit 10 kWh Speicher, ohne Netzverbindung, zur Versorgung von Garten, Garage, Kühl-/Gefrierschrank, eAutoladung)
Module: 2 × Vertex 425 Wp, 4 × Jinko 440 Wp, 4 × TCL 575 Wp, 16 × Vertex 445 Wp, seit ca. 2023–2025 - Off-Grid-Hochvolt-Speicher – 10 kWh nominal (seit 09/2025)
2 Module à 102 V, ca. 4,5 kWh nutzbar pro Modul
Stromnutzung
PV-Nutzung:
- Haushalt: ca. 4.000 kWh pro Jahr
- Elektroauto: ca. 1.620 kWh pro Jahr
- Weitere Verbraucher: Klimaanlage, Poolwärmepumpe und diverse Haushaltsgeräte
PV-Leistung & Speicherkapazität:
- PV-Gesamtgeneratorleistung
25,06 kWp - Gesamtspeicherkapazität
25 kWh - On-Grid gesamt
13,03 kWp - Off-Grid gesamt
12,03 kWp - On-Grid-Speicher
15 kWh - Off-Grid-Speicher
10 kWh
Spezifische Jahresleistung PV (kWh/kWp)
- Jahresmaximum: 10.503 kWh, ca. 800 kWh/kWp
- Lokale Sonneneinstrahlung: ca. 1.083 Wh/m²
- Höchste gemessene spezifische Leistung: 950 Wh/kWp (05.05.2021, ca. 13:00 Uhr, 11 °C)
Live- und historische Daten
- Aktuelle PV-Erzeugung: Sunny Portal – aktuelle Daten
- Historie seit 01.07.2009: Sunny Portal – historische Daten
- Platz für Live-Webcam (folgt später).
Stromverbrauch & CO₂-Bilanz
Vom Netzbezug zur Eigenversorgung
- Früher: ca. 4.500 kWh Netzbezug pro Jahr
- Heute: ca. 500 kWh/Jahr – trotz Elektroauto-Ladung
- Für ca. 12.500 km/Jahr praktisch keine Benzinkosten
Das widerspricht der gängigen Behauptung, der Stromverbrauch der Haushalte müsse zwangsläufig massiv steigen. Wenn ein großer Teil der Haushalte seinen Bedarf per PV decken würde, stünden die nicht verbrauchten kWh der Industrie zur Verfügung. Dezentral ausgebaute PV- und Windanlagen könnten industrielle Lasten deutlich besser abdecken.
Leistungsdaten (01.06.2020 – 31.05.2021)
- Jahresmaximum: 10.503 kWh, ca. 800 kWh/kWp
- Lokale Sonneneinstrahlung: ca. 1.083 Wh/m²
- Höchste gemessene spezifische Leistung: 950 Wh/kWp (05.05.2021, ca. 13:00 Uhr, 11 °C)
Spezifische Jahresleistung:
- PV I: 958 kWh/kWp
- PV II: 827 kWh/kWp
- PV III: 776 kWh/kWp
CO₂-Faktor SüWAG (lokaler Erzeuger Rhein-Neckar-Kreis): ca. 850 g/kWh (Stand 05/2021). Das langfristige Ziel ist, 100%-ige Unabhängigkeit vom Stromnetz zu erlangen, sowie auch der Gängelung der Netzbetreiber bzw. -versorger zu entkommen.
Bundesdeutsche PKW-Realitäten – Treibstoffkosten pro Jahr
- Durchschnittliche PKW-Jahres-Km-Leistung: ca. 12.500 km
- Durchschnittlicher Benzinverbrauch im Alltagsbetrieb: 7,7 l/100 km
- Durchschnittlicher Benzinkosten Super E10: 1,70 €/l
- Daraus ergeben sich 1.636 € Treibstoffkosten pro Jahr und Haushalt
- Gleiche Rechnung für eAuto mit 17 kWh/100 km:
- ohne Photovoltaik (aus der Steckdose) ca. 850 € jährlich
- bei 3/4 Photovoltaik-Strom vom Dach ca. 213 € jährlich
Elektromobilität
Meine E-Fahrzeuge im Überblick
- 2010–2018 rund 12.500 km/Jahr elektrisch
- ≈ 1.356 € eingesparte Benzinkosten/Jahr (Stadt/Land, 1,479 €/l)
- mit einem Citroën Berlingo électrique, BJ 1998
- 2019–2025 nur noch ca. 7.500 km/Jahr elektrisch
- ≈ 1.135 € eingesparte Benzinkosten/Jahr (Stadt/Land, 1,72 €/l)
- 2018–heute mit einem Renault Zoe, BJ 2013 (mittlerweile ca. 116.000 km, Stand 8/2026)
100-km-Kosten mit einem Durchschnitts-Pkw (VW Passat) im Mischbetrieb Stadt/Land – bei den täglichen Fahrten für Haushalt, Kind, Arbeit
- Import eFuel
ca. 26,00 €/L - E10-Benzin
ca. 14,36 €/L - Wasserstoff
ca. 9,60 €/L - Strom-Netz
ca. 6,10 € - PV-Strom
0,00 €
Wichtig in dem Zusammenhang sind folgende Fakten
- Es gibt nur punktuell Wasserstoffproduktion aus fossiler Quelle.
- Es gibt nur punktuell H₂-Tankstellen.
- Es gibt nur vereinzelt Brennstoff-/Wasserstoff-Kfz.
- Es gibt kein Wasserstoffleitungsnetz.
- Es gibt nur Minimal-eFuel-Produktion in homöopathischen Größen.
- Die Energie, die die aktuell nötigen Benzinmengen nur für Deutschland theoretisch aus EE und CO₂ zur Umwandlung in eFuel benötigen würde, ist gigantisch – wäre ein Vielfaches des gesamten Stromverbrauchs von ganz Europa.
- eFuel muss zukünftig per EE hergestellt werden, wird jedoch nur für Industrie-, Transport- oder ähnliche Großverbraucher bezahlbar sein.
Strom & Wasserstoff & eFuel
Strom- & Benzinverbrauch Deutschland 2024
- Die Bundesnetzagentur und SMARD nennen für 2024 etwa 464–464,4 Terawattstunden (TWh) Stromverbrauch (Last im Netz)
- Inklusive Eigenverbräuchen und Netzverlusten lag der Bruttostromverbrauch 2024 bei rund 512 TWh
- Laut Fachagentur FNR und UBA wurden 2024 in Deutschland etwa 53,7 Mio. Tonnen Kraftstoff eingesetzt
- davon entfielen ungefähr 35–40 Mio. t Treibstoff auf den motorisierten Individualverkehr
Wasserstoff
Um 40 Mio. Tonnen eFuel (als Ersatz für fossiles Benzin) aus Strom bzw. Wasserstoff zu erzeugen, gelten die Naturgesetze bzw. physikalischen Grenzen:
- 1 kg H₂ ≈ 33 kWh chemische Energie → 35–40 kWh entsprechen etwa 1,1–1,2 kg H₂ pro kg eFuel
- 1,1–1,2 t H₂ × 40 Mio. t = ca. 44–48 Mio. t H₂
Um ca. 44–48 Mio. Tonnen H₂ aus Strom zu erzeugen, gelten ebenfalls physikalische Grenzen:
- Die benötigte Strommenge variiert je nach Betriebsmodus und Leistung des Elektrolyseurs und liegt in etwa zwischen 40–80 kWh/kg. Das entspricht ungefähr einem Wirkungsgrad von 80–40 %. Quelle: Zentrum Wasserstoff, Bayern.
- Mit einem realistischen Richtwert von 52,5 kWh/kg H₂ ergeben sich 52.500 kWh pro Tonne H₂
- 52.500 kWh/t × 44–48 Mio. t ≈ 2.310–2.520 Mrd. kWh, also ca. 2.310–2.520 TWh (rund 2.400 TWh)
Fazit zur Wasserstoff-eFuel-Legende
- Für 40 Mio. t eFuel braucht man ca. 44–48 Mio. t H₂ und dafür wiederum Strom in Höhe von ca. 2.310–2.520 TWh
- Die Zusammenfassung zeigt ernüchternd, wie realitätsfern so mancher Politiker bzw. Prediger von eFuel ist.
- Zur Erinnerung: Die gesamte Republik verbrauchte im Jahr 2024 Strom von rund 512 TWh für Industrie und Haushalte.
- Das bedeutet: Nur um eFuel für den Individualverkehr mit 40 Mio. t Kraftstoff zu erzeugen, bräuchte man rund 2.400 TWh an Energie.
- Das ist das ca. 4,7-fache des bisherigen Gesamtstromverbrauchs des Jahres 2024 in Deutschland
- Mit anderen Worten: Ein erheblicher Teil weiterer Länder müsste zusätzlich Strom erzeugen, nur damit in Deutschland alle Privatfahrer eFuel tanken können.
Für Selbstrechner: Vergleich Verbrenner vs. eAuto (Reichweite)
1. Reichweite mit 40 Mio. t E-Fuel
- Annahme Dichte wie Benzin: ca. 0,75 kg/l
- Verbrauch Auto: 7,7 l/100 km
- 40.000.000 t = 40.000.000.000 kg → ca. 53.333.333.333 l
- Reichweite ≈ 53.333.333.333 l / 0,077 l/km ≈ 692.000.000.000 km (≈ 600–700 Mrd. km, grob gerundet)
2. Reichweite mit ca. 2.400 TWh Strom im E-Auto
- ca. 2.400 TWh = 2.400.000.000.000 kWh
- Verbrauch E-Auto: 17 kWh/100 km → 0,17 kWh/km
- Reichweite ≈ 2.400.000.000.000 kWh / 0,17 kWh/km ≈ 14.100.000.000.000 km (≈ 14,1 Billionen km)
3. Reichweite mit ca. 46 Mio. t Wasserstoff im H2-Verbrennungsmotor
- Verbrauch H2-Verbrenner (z. B. BMW Hydrogen 7): ca. 3,6 kg H₂/100 km
- 46.000.000 t = 46.000.000.000 kg → Reichweite ≈ 46.000.000.000 kg / 0,036 kg/km ≈ 1.278.000.000.000 km (≈ 1,28 Billionen km)
4. Reichweite mit ca. 46 Mio. t Wasserstoff in der Brennstoffzelle
- Verbrauch Brennstoffzelle (z. B. Toyota Mirai): ca. 0,85 kg H₂/100 km
- 46.000.000 t = 46.000.000.000 kg → Reichweite ≈ 46.000.000.000 kg / 0,0085 kg/km ≈ 5.412.000.000.000 km (≈ 5,41 Billionen km)
- eFuel/Verbrenner — ≈692 Mrd. km
- H2-Verbrennungsmotor — ≈1.278 Mrd. km
- Brennstoffzelle — ≈5.412 Mrd. km
- eAuto direkter Strom — ≈14.100 Mrd. km
Bei gleichem Energieeinsatz reicht die Energie beim direkt genutzten Strom im eAuto am weitesten, gefolgt von der Wasserstoff-Brennstoffzelle. Die Umwege über Wasserstoff-Verbrennungsmotor und insbesondere eFuel im klassischen Verbrenner verschwenden dagegen einen Großteil der eingesetzten Energie – die Effizienzkaskade lautet: direkter Strom > Brennstoffzelle > H2-Verbrennungsmotor > eFuel-Verbrenner.
Hinweis: Die x-Achse ist linear (nicht logarithmisch), damit der Unterschied unmittelbar sichtbar wird. Alle vier Linien starten bei 0 km mit 100 % Restenergie und enden dort, wo die jeweilige Energiemenge aufgebraucht ist.
Technik & Digitales
Microsoft-freier Haushalt
Dies ist ein Microsoft-freier Haushalt:
- Es kommen ausschließlich Linux-/Ubuntu-fähige Produkte zum Einsatz
- Kostenfrei, sicher, transparent
Netzanschluss
Der Internetanschluss erfolgt per FTTH mit symmetrisch 500 MBit – ergo keine 50-MBit-Kupfer-Kasperei.
Live-Webcam
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