Persönliche Seite über Gesellschaft, Umwelt und eine private Photovoltaik-Anlage.
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Der Sargnagel dieser Welt sind fanatische Menschen, die in ihrer Filterblase leben und nur Gedanken und Fragen zulassen, die der eigenen Vorstellung entsprechen.
Wir brauchen keine besseren Religionen, Gesellschaftssysteme, Philosophien oder Ideologien – wir brauchen bessere Menschen.
Zivilisation ist eine Illusion, die nur existiert, wenn Überfluss auf Kosten anderer herrscht.
Freiheit ist, alles straffrei öffentlich hinterfragen und kritisieren zu dürfen.
Vieles ist nicht neu. Schon Shakespeare schrieb vor etwa 500 Jahren im König Lear:
„Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde.“
Seit 4,5 Milliarden Jahren korrigiert sich die Natur auf diesem Planeten immer wieder selbst – und sie wird es wieder tun. Wenn sich „Intelligenz“ als Mangel erweist, wird sie von der Natur früher oder später entfernt.
Umweltschutz ist eine Aufgabe für die Menschheit – keine Frage politischer Lager.
Klima-Essay März 2020: Klima-Essay lesen
Was EXXON schon 1984 wusste: Exxon-Studie herunterladen (PDF)
Mein persönlicher Versuch, verantwortlicher zu handeln als viele Politiker, Industrien, Verbände oder religiös Verblendete: unter anderem eine konsequent genutzte Photovoltaik-Anlage. Alternativer Access zur EXXON Studie unter https://www.climatefiles.com/exxonmobil/1984-exxon-presentation-on-co2-greenhouse-and-climate-issues/ bzw. https://www.climatefiles.com/collection-index/
On-Grid-Leistung: 13,03 kWp – aufgeteilt in drei Anlagenteile, plus 15 kWh Speicher, zusätzlich Off-Grid-Leistung: 10,31 kWp plus 10 kWh Speicher
ON-GRID-PV
Teil
1 – 2,7 kWp (seit 06/2009, Volleinspeisung)
12
Module IBC PolySol 225TT
Teil
2 – 7,65 kWp (seit 10/2014, Teileinspeisung)
16 + 14
Module IBC PolySol 255GX
Speicher
– 14,4 kWh nominal (seit 06/2016)
6 Module à 48 V,
ca. 4,3 kWh nutzbar pro Modul
Teil
3 – 2,68 kWp (seit 05/2020, ohne Einspeisung)
8
Module QCells Duo BLK‑G8 335, in Betrieb seit 20.05.2020
OFF-GRID-PV
Teil
4-7 – 10,309 kWp (Autarke Off-Grid Anlagen mit 10
kWh-Speicher (ohne Netzverbindung!) zur Versorgung von Garten-,
Garage-, Kühl-,Gefrierschrank, eAutoladung)
Module 2 x Vertex
425 kWp, 4 x Jinko 440 kWp, 4 x TCL575 kWp, 16 x Vertex 445 kWp seit
ca. 2023-2025
Off-Grid-Hochvolt-Speicher
– 10 kWh nominal (seit 09/2025)
2 Module à 102 V,
ca. 5 kWh nutzbar pro Modul
PV-Nutzung:
Haushalt: ca. 4.000 kWh pro Jahr
Elektroauto: ca. 1.620 kWh pro Jahr
Weitere Verbraucher: Klimaanlage, Poolwärmepumpe und diverse Haushaltsgeräte
Elektromobilität:
2010-2018 rund 12.500 km/Jahr elektrisch
≈ 1356 € eingesparte Benzinkosten/Jahr (Stadt/Land, 1,479 €/l)
mit einem uralt Citroen Berlingo eletrique BJ 1998
2019-2025 nur noch 7500 km/Jahr elektrisch
≈ 1135 € eingesparte Benzinkosten/Jahr (Stadt/Land, 1,72 €/l)
2018-heute mit einem Renault Zoe BJ 2013 (mittlerweile 110.000km)
Anmerkung: Wenn ich nicht nachts im Winter PC‑Gamen würde, sähen die Werte noch besser aus ;o)
Früher: ca. 4.500 kWh Netzbezug pro Jahr
Heute: ca. 500 kWh/Jahr – trotz Elektroauto-Ladung
Für ca. 12.500 km/Jahr praktisch keine Benzinkosten
Das widerspricht der gängigen Behauptung, der Stromverbrauch der Haushalte müsse zwangsläufig massiv steigen. Wenn ein großer Teil der Haushalte seinen Bedarf per PV decken würde, stünden die nicht verbrauchten kWh der Industrie zur Verfügung. Dezentral ausgebaute PV- und Windanlagen könnten industrielle Lasten deutlich besser abdecken.
Jahresmaximum: 10.503 kWh, ca. 800 kWh/kWp
Lokale Sonneneinstrahlung: ca. 1.083 kWh/m²
Höchste gemessene spezifische Leistung: 950 kWh/kWp (05.05.2021, ca. 13:00 Uhr, 11 °C)
Spezifische Jahresleistung:
PV I: 958 kWh/kWp
PV II: 827 kWh/kWp
PV III: 776 kWh/kWp
CO₂-Faktor SüWAG (lokaler Erzeuger Rhein-Neckar-Kreis): ca. 850 g/kWh (Stand 05/2021). Das langfristige Ziel ist, 100%-ige Unabhängigkeit vom Stromnetz zu erlangen, sowie auch der Gängelung der Netzbetreiber bzw. -versorger zu entkommen.
Aktuelle PV-Erzeugung: Sunny Portal – aktuelle Daten
Historie seit 01.07.2009: Sunny Portal – historische Daten
durchschnittliche PKW-Jahres-Km-Leistung ca.12.500 km
durchschnittlicher Benzinverbrauch im Alltagsbetrieb 7,7 l/100Km
durchschnittlicher Benzinkosten Super E10 1,70 €/l
daraus ergeben sich 1636 € Treibstoffkosten pro Jahr und Haushalt
gleiche Rechnung für eAuto mit 17kWh/100
ohne Photovoltaik (aus der Steckdose) ca. 850 € jährlich
bei 3/4 Photovoltaik-Strom vom Dach ca. 213 € jährlich
Die Bundesnetzagentur und SMARD nennen für 2024 etwa 464–464,4 Terawattstunden (TWh) Stromverbrauch (Last im Netz)
Inklusive Eigenverbräuchen und Netzverlusten lag der Bruttostromverbrauch 2024 bei rund 512 TWh.
Laut Fachagentur FNR und UBA wurden 2024 in Deutschland etwa 53,7 Mio. Tonnen Kraftstoff eingesetzt
davon entfielen ungefähr 35–40 Mio.t Treibstoff auf den motorisierten Individualverkehr
Um 40 Mil. Tonnen eFuel (als Ersatz für fossiles Benzin) aus Strom bzw Wasserstoff zu erzeugen, gelten die Naturgesetze bzw. physikalische Grenzen, die da lauten:
1 kg E-Fuel benötigt etwa 2,5–3 kg Wasserstoff (je nach Syntheseverfahren). → rund 0,17–0,20 t H₂ pro Tonne eFuel also etwa 0,0025–0,003 t H₂ pro kg E-Fuel oder 2,5–3 t H₂ pro Tonne E-Fuel.
Um 100–120 Mio. Tonnen H₂ aus Strom zu erzeugen, gelten folgende physikalische Grenzen:
Die benötigte Strommenge variiert je nach Betriebsmodus und Leistung des Elektrolyseurs und liegt in etwa zwischen 40–80 kWh/kg H₂ (Wirkungsgrad 40–80 %).
Realistischer Richtwert: 52,5 kWh/kg H₂.
Das sind mit 52.500 kWh pro Tonne H₂:
52.500 kWh/t × 100 Mio. t = 5.250 TWh
Quelle: Zentrum Wasserstoff, Bayern.
Wasserstoffbedarf: 100–120 Mio. t H₂
Strombedarf: 5.000–5.250 TWh
Für 40 mill.t eFuel braucht man 100–120 Mio. t H₂ und dafür wiederum Strom in Höhe von 5.000–5.250 TWh
Die Zusammenfassung zeigt ernüchternd, wie Realitätsfern so mancher Politiker bzw Prediger von eFuel ist.
Wir erinnern uns, die gesamte Republik verbrauchte im Jahr 2024 Strom von rund 512 TWh für Industrie und Haushalte. Das bedeutet:
Nur um eFuel für den Individualverkehr mit 40 mill. t Kraftstoff zu erzeugen, bräuchte man 5.000–5.250 TWh an Energie.
Das ist das ca. 10-fache des bisherigen Gesamtstromverbrauchs des Jahres 2024 in Deutschland
Mit anderen Worten: halb Europa müsste Strom erzeugen, damit nur in Deutschland alle Privatfahrer eFuel tanken können.
Mit 40 Mio. Tonnen E‑Fuel kommt ein typisches Auto bei 7,7 l/100 km auf etwa 620 Milliarden Kilometer.
Mit 38.850 TWh Strom kann ein E‑Auto bei 17 kWh/100 km etwa 228.000 Milliarden Kilometer fahren – also grob 370‑mal weiter.
1. Reichweite mit 40 Mio. t E‑Fuel
Annahmen:
Dichte wie Benzin: ca. 0,75 kg/l → 1 Liter wiegt etwa 0,75 kg.
Verbrauch Auto: 7,7 l/100 km.
Masse → Volumen:
40.000.000 t = 40.000.000.000 kg.
Liter = 40.000.000.000 kg / 0,75 kg/l ≈ 53.333.333.333 l.
Kilometerleistung:
7,7 l pro 100 km → 0,077 l pro km.
Reichweite = 53.333.333.333 l / 0,077 l/km ≈ 692.000.000.000 km.
Mit etwas runderen Annahmen (Dichte, Verluste) liegt man sehr grob bei ≈ 600–700 Mrd. km.
2. Reichweite mit 5250 TWh Strom im E‑Auto
Annahmen:
5250 TWh = 5.250.000.000.000 kWh.
Verbrauch E‑Auto: 17 kWh/100 km → 0,17 kWh pro km.
Reichweite:
km = 5.250.000.000.000 kWh / 0,17 kWh/km ≈ 30.882.352.940.000 km.
Das sind etwa 30,9 Billionen km.
3. Verhältnis E‑Auto zu E‑Fuel E‑Fuel‑Auto: ca. 0,6–0,7 Billionen km. E‑Auto: ca. 30,9 Billionen km
Verbrenner : 692.000.000.000 km
eAuto : 30.882.000.000.000 km.
Damit ermöglicht dieselbe Energiemenge (hier: Strom, der erst zu Wasserstoff/E‑Fuels umgewandelt würde) im direkten E‑Auto‑Betrieb etwa 44,627‑mal mehr Fahrleistung als über den Umweg „Strom → H₂ → E‑Fuel → Verbrenner“
Dies ist ein Microsoft-freier Haushalt:
Es kommen ausschließlich Linux-/Ubuntu-fähige Produkte zum Einsatz
Kostenfrei, sicher, transparent
Der Internetanschluss per FTTH mit symetrisch 500 MBit ergo keine 50-MBit-Kupfer-Kasperei.
Fax: +49-3212-1330148 oder eMail info {at} domain-name
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